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Lawinen

Lawinenlagebericht – was steht da eigentlich drin?

Wissen ist im Winter Macht - und vor allem mindert es das Lawinenrisko. Eine der besten Quelle, um die aktuelle Lawinensituation einschätzen zu können, ist der Lawinenlagebericht. Bergzeit Autor Markus Stadler erklärt Dir, welche Infos Du in den Berichten findest und welche Unterschiede es zwischen den einzelnen Warndiensten gibt.

Damit man das Risiko für solche Gleitschneelawinen einschätzen kann, gehört die Beurteilung des Lawinenrisikos zum Sport abseits der gesicherten Pisten im Winter zur Vorbereitung. Foto: Markus Stadler

Der Einschätzung des Lawinenrisikos kommt im Winter bei allen Bergsportdisziplinen besondere Bedeutung zu – sei es beim Skibergsteigen, Schneeschuhwandern oder beim Eisklettern.  Ausschlaggebend dafür sind neben individuellen Faktoren (Wissen, Erfahrung, Ambitionen, Psyche, Gruppeneinfluss etc.) und topografischen Gegebenheiten (Steilheit, Exposition, Höhenlage) vor allem die lokalen Wetter- und Schneebedingungen. Für letzteres stellt der Lawinenlagebericht (Lawinenprognose, Lawinenbulletin) die wichtigste Quelle dar. Welche Informationen Dir die Lawinenwarndienste zur Verfügung stellen, wie Du sie für Deine Tourenplanung einsetzen kannst und wo es noch Unterschiede bei verschiedenen Warndiensten gibt, erklärt Dir dieser Beitrag.

Lawinenlageberichte im Alpenraum

Entlang des gesamten Alpenbogens, zwischen den Seealpen im Westen und dem Schneeberg kurz vor Wien im Osten, veröffentlichen insgesamt 17 verschiedene nationale oder regionale Warndienste Informationen über die örtliche Lawinenlage. [weiter]

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