Feinstaub Schweiz

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Gesundheitslexikon

Meditieren – wofür?

Meditation hilft im Alltag, die Wahrnehmung nach innen zu richten. Kann sie auch bei einer Depression oder Schlafstörungen helfen? Peter Locher, Fachpsychologe für Psychotherapie FSP von Medbase, beantwortet diese und andere Fragen.

Helfen kann regelmässiges Meditieren insbesondere bei Depressionen, Schlafstörungen, Ängsten, chronischen Schmerzen.

Meditieren – wie geht das?

Peter Locher: Im Alltag richtet sich unsere Wahrnehmung vor allem auf das, was um uns herum abläuft. Augen, Ohren – alle Sinne sind nach aussen gerichtet. Beim Meditieren nimmt man sich Zeit für das «Innenleben»: Was passiert beim Innehalten und Nach-innen-Schauen? Welche Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen tauchen auf? Was immer an die Oberfläche kommt, darf in solchen Momenten sein, ohne dass man es als «gut» oder «schlecht» bewertet oder gar verurteilt.

Wem kann Meditation helfen?

Meditieren eignet sich für viele Menschen, denn es ist eine Möglichkeit, um Stress zu reduzieren und schneller in einen entspannten Zustand zu kommen. [weiter]

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