Feinstaub Schweiz

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Gesundheitslexikon

Wetter und seine Folgen

Wissenschaftlich belegt ist der Einfluss des Wetters auf das Befinden beim alpenländischen Föhn. Wenn er auftritt, steigt die Zahl von Unfällen auf der Straße, am Arbeitsplatz und im Haushalt, wie eine Auswertung von Einsätzen der Rettungsdienste zeigt. Und dass das Wetter generell Einfluss auf die Gesundheit hat, davon gehen laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie in Allensbach rund zwei Drittel der Bevölkerung aus.

Der Regenschirm schützt nicht vor allen Folgen des Wetters. © rawpixel

Wetterfühligkeit: Jeden trifft es anders

Die Bandbreite der Wetterfühligkeitssymptome ist groß. Sie reicht von Kopf- und Gliederschmerzen über häufige Antriebslosigkeit bis hin zu Unkonzentriertheit und Gereiztheit. Bei besonders empfindlichen Menschen kann die Wetterfühligkeit, auch Biotropie genannt, sogar zu Schlaflosigkeit, Depressionen und allgemeiner Lebensunlust führen. Die Hauptbetroffenen sind dabei eher Frauen als Männer, eher ältere als jüngere Personen.

Krank machen im eigentlichen Sinn kann das Wetter nicht. Es kann aber sehr wohl bestehende oder im Körper versteckte Krankheiten verschlimmern. Wissenschaftler unterscheiden verschiedene Schweregrade:

"Wetterreagierend" sind alle Menschen, selbst diejenigen, die es nicht wahrhaben wollen. Zum Beispiel ist man bei sonnigem Wetter mit angenehmen Temperaturen in der Regel besser gelaunt als bei Regen und Kälte. [weiter]

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