Einstrahlungsdaten für jeden Ort des Planeten.

Die Meteonorm ermöglicht Ihnen einfachen Zugriff auf präzise Daten der Einstrahlung, Temperatur und weiterer Wetterparameter für jeden Ort der Welt. [ weiter ]

Historical Weather

Find historical weather by searching for a city, zip code, or airport code. [ weiter ]

Messtechnik METEOTEST

Meteorologische Messtechnik nach Bedarf [ weiter ]

METEONORM

...die globale meteorologische Datenbank für Ingenieure, Planer und Universitäten. [ weiter ]

Wetterfroscher

Das Unterrichtsmodul für die Primarstufe. Online-Plattform für den angewandten
Wetterunterricht. [ weiter ]

Meteo Wissen

Fünf Pflanzenvideos, die Frühlingsgefühle wecken

Bevor der Geduldsfaden beim ewigen Warten auf den Frühling reisst, laden diese Videos von wachsenden Pflanzen und aufblühenden Knospen zum Träumen ein.

Pflanzen in Bewegung

Über vieles hat der Mensch bereits die Kontrolle im Leben. Der Natur gegenüber muss er sich jedoch immer wieder seine Ohnmacht eingestehen. Gerade dieser Tage spürt man die Unberechenbarkeit der Natur sehr deutlich. Nach diesem besonders langen und grauen Winter sehnt man sich unendlich nach Frühling. Laut Kalender sollte er nun ins Land einziehen, stattdessen schneit es und warme Wintermäntel bleiben länger im Einsatz. Kein Wunder, hält sich die Vegetation noch zurück.

Nur wenige Kirschen schlagen bereits aus und blühen zart rosa zwischen kahlen Artgenossen. Bis auch diese grünen und blühen, ist es, logisch, nur eine Frage der Zeit. Bei dem Zeitlupentempo, indem sich der Frühling dieses Jahr nähert, dehnt sich die Warterei jedoch wie Kaugummi.


Gut Ding will Weile haben


Im Zeitraffer wird das uns gewöhnlich verborgene Wachstum von Pflanzen und deren Bewegungsspektrum sichtbar. [weiter]

_____________________________________________

Gämse, Steinbock und Hirsch wandern in die Höhe

Drei der häufigsten Huftierarten der Alpen – Gämse, Alpensteinbock und Rothirsch – haben mit dem Klimawandel ihre Aufenthaltsorte im Spätsommer und Herbst nach oben verlagert. Beim Reh war die Verschiebung in höhere Lagen weniger ausgeprägt.

Abb. 1 - Gämsen in Graubünden haben ihre Einstände in den letzten zwei Jahrzehnten in die Höhe verlagert. Anklicken zum Vergrössern. Foto: Thomas Wehrli (Amt für Jagd und Fischerei GR)

In den letzten Jahrzehnten haben Forschende zahlreiche Beispiele von Tier- und Pflanzenarten dokumentiert, die sich wegen dem Klimawandels in höhere Lagen verschieben. Dies trifft auch auf drei Huftierarten der Alpen zu, wie ein internationales Forscherteam unter Leitung der Forschungsanstalt WSL mit einem umfangreichen, weltweit einzigartigen Datensatz nachweisen konnte: Das Amt für Jagd und Fischerei Graubünden hat mehr als 230’000 Orte für Reh, Rothirsch, Gämse und Steinbock dokumentiert, an denen zwischen 1991 und 2013 in Graubünden Tiere erlegt wurden.

Die Auswertung dieser Daten zeigt, dass sich die Aufenthaltsorte von Steinbock, Gämse und Rothirsch in dieser Zeit signifikant in höhere Lagen verschoben haben, im Durchschnitt um 135, 95 und 80 Meter. "Dieser Datensatz ist einmalig und zeigt, dass auch grosse, warmblütige Tierarten auf die steigenden Umgebungstemperaturen reagieren", sagt Kurt Bollmann von der Forschungsgruppe Naturschutzbiologie der WSL. Bislang sei man davon ausgegangen, dass dies vor allem auf Pflanzen und kaltblütige Tiere wie Reptilien oder Insekten zutrifft. [weiter]