Einstrahlungsdaten für jeden Ort des Planeten.

Die Meteonorm ermöglicht Ihnen einfachen Zugriff auf präzise Daten der Einstrahlung, Temperatur und weiterer Wetterparameter für jeden Ort der Welt. [ weiter ]

Historical Weather

Find historical weather by searching for a city, zip code, or airport code. [ weiter ]

Messtechnik METEOTEST

Meteorologische Messtechnik nach Bedarf [ weiter ]

METEONORM

...die globale meteorologische Datenbank für Ingenieure, Planer und Universitäten. [ weiter ]

Wetterfroscher

Das Unterrichtsmodul für die Primarstufe. Online-Plattform für den angewandten
Wetterunterricht. [ weiter ]

Meteo Wissen

ETH-Forscher ergründen extreme Wärmeeinbrüche in der Arktis

Die arktischen Winter der letzten Jahre waren aussergewöhnlich warm. Nun fanden ETH-Forscher die Gründe. Sie überraschen.

Eisausdehnung im Negativtrend: Gebrochene Schollen im Eismeer vor Ellesmere Island, Kanada. Foto: Mario Tama (Getty )

Eis und Kälte – so stellt man sich den arktischen Winter vor. Doch in den letzten Jahren gehen immer wieder Bilder um die Welt, die aufgelockertes Meereis zeigen und eisfreie Zonen der Arktischen See. Satelliten messen in allen Jahres­zeiten einen Trend zu geringeren Eisflächen. Und manchmal gibt es Jahre, in denen das Ausmass der Eisschmelze ­besonders gross ist.

Schlagzeilen machte der Winter 2015/16 mit einem aussergewöhnlichen Wärmeeinbruch in der arktischen Region. Messbojen registrierten am Nordpol mit minus 0,8 Grad eine maximale Oberflächentemperatur knapp am Nullpunkt, am Flughafen von Svalbard auf Spitzbergen wurden 8,7 Grad gemessen. Noch nie war es so warm zwischen November und April, seit Wissenschaftler 1979 mit systematischen Temperaturmessungen begannen. [weiter]

_____________________________________________

Für alle, die heute schon draussen waren (oder es noch vor haben): 10 eiskalte Kältefakten

Warum bringt uns die Bise zum Bibbern? Soll man mit Alkohol gegen die Kälte antrinken? Frieren Frauen schneller als Männer? Die Antworten findest du hier.

Der Kältepol der Schweiz liegt im Neuenburger Jura. Bild: KEYSTONE

Die Schweiz bibbert. Vermummte Gestalten ducken sich vor der unbarmherzigen arktischen Polarluft. In Welschenrohr SO zeigt das Quecksilber klirrende -18,4 Grad und in La Brévine fröstelt man bei äusserst ungemütlichen -29,9 Grad. Doch trotz der aktuellen Minusgrade – es wird wohl keinen neuen Kälterekord in der Schweiz geben. Damit sind wir bei Fakt 1:

 

1. Der Schweizer Kälterekord ist schon 28 Jahre alt

Seit dem 12. Januar 1987 wurde es in der Schweiz – zumindest was gemessene Temperaturen anbelangt – nie mehr kälter: Damals fiel das Thermometer in La Brévine auf frostige -41,8 °C. Die Gemeinde im Neuenburger Jura gilt als Kältepol der Schweiz und wird auch scherzhaft das «schweizerische Sibirien» genannt. [weiter]