Messwertkarten

Automatisierte Messwertkarten entwickelt von MeteoSchweiz in Zusammenarbeit mit dem Geoportal des Bundes (swisstopo). [ weiter ]

Einstrahlungsdaten für jeden Ort des Planeten.

Die Meteonorm ermöglicht Ihnen einfachen Zugriff auf präzise Daten der Einstrahlung, Temperatur und weiterer Wetterparameter für jeden Ort der Welt. [ weiter ]

Historical Weather

Find historical weather by searching for a city, zip code, or airport code. [ weiter ]

Messtechnik METEOTEST

Meteorologische Messtechnik nach Bedarf [ weiter ]

METEONORM

...die globale meteorologische Datenbank für Ingenieure, Planer und Universitäten. [ weiter ]

Wetterfroscher

Das Unterrichtsmodul für die Primarstufe. Online-Plattform für den angewandten
Wetterunterricht. [ weiter ]

Meteo Wissen

Der schlaue Schneehase weiss, wie Winter geht

Der Schneehase hat sich perfekt an die strengen Lebensbedingungen in den Alpen angepasst und wechselt dafür sogar zwei Mal im Jahr komplett seine Farbe.

Fast unsichtbar ist der Alpenschneehase in der Winterlandschaft. Foto: swiss-image.ch / Albert Maechler

Wie das clevere Tier lebt und was wir uns für den Winter von ihm abschauen können.

Der weit oben in den Schweizer Bergen beheimatete Alpenschneehase wechselt, wie andere Schneehasen auch, sein Fell mehrmals im Jahr. Im Sommer tarnt er sich mit einem kräftigen Braun, um zwischen Gräsern und Steinen schlechter entdeckt zu werden. Im Winter dagegen hat er ein weisses Fell, das ihn fast unsichtbar auf dem Schnee macht, wäre da nicht ein wichtiges Detail.

Seine Ohren verraten den Schneehasen

Bestechend sind beim Schneehasen die schwarzen Zipfel an seinen Ohren, die je nach Region unterschiedlich lang ausfallen.  Der Schneehase in der Schweiz hat beispielsweise 10 Zentimeter messende Löffel. Die Länge hängt dabei vom Lebensraum ab, weil über die Ohren die Körpertemperatur geregelt wird. In kälteren Regionen, und somit auch beim Alpenschneehasen, sind die Ohren relativ klein. Wo es wärmer ist, fallen sie dagegen grösser aus. [weiter]

_____________________________________________

Klimafreundliche Ernährung: Schweizer Städte hinken hinterher

Die Mehrheit der Weltbevölkerung lebt heute in Städten und die Verstädterung nimmt weiter zu. Die von den Städten erlassenen Lebensmittelrichtlinien können einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz sowie zur Rettung der Biodiversität beitragen.

Im Oktober 2019 verpflichteten sich 14 Bürgermeister aus einigen der grössten Städte der Welt, ihre Lebensmittelpolitik an die Ziele des Klima- und Biodiversitätsschutzes anzupassen.

Lebensmittel – unter Berücksichtigung der Lebensmittelproduktion, des Transports, der Verarbeitung, der Lagerung und der Verpackung –  machen zwischen 21% und 37% der weltweiten Treibhausgasemissionen aus. Um die Umwelt und das Klima zu schützen, ist es unerlässlich, den Anteil Lebensmittel tierischen Ursprungs sowie den Foodwaste zu reduzieren.

Nahrungsmittel machen heute 27% der Umweltbelastung der Schweizer Haushalte aus. Dies ist vor allem auf den hohen Anteil an Fleisch und Milchprodukten in unserer Ernährung zurückzuführen. Um eine tierische Kalorie zu produzieren, benötigt es ein Mehrfaches an pflanzlichen Kalorien. Bei der Herstellung von pflanzlichen Lebensmitteln, werden deutlich weniger Platz, Energie und Wasser benötigt. Neben der deutlichen Reduzierung der tierischen Lebensmittel, verlangt eine klima- und umweltfreundliche Ernährung die Reduktion von Lebensmittelabfällen und die Bevorzugung von saisonalen und biologisch produzierten Nahrungsmitteln. [weiter]