Einstrahlungsdaten für jeden Ort des Planeten.

Die Meteonorm ermöglicht Ihnen einfachen Zugriff auf präzise Daten der Einstrahlung, Temperatur und weiterer Wetterparameter für jeden Ort der Welt. [ weiter ]

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Messtechnik METEOTEST

Meteorologische Messtechnik nach Bedarf [ weiter ]

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...die globale meteorologische Datenbank für Ingenieure, Planer und Universitäten. [ weiter ]

Wetterfroscher

Das Unterrichtsmodul für die Primarstufe. Online-Plattform für den angewandten
Wetterunterricht. [ weiter ]

Meteo Wissen

Wie wandelt sich das Wetter?

Allzu oft wird der Begriff des Klimas mit Wetter gleichgesetzt. Tatsächlich legt das der meteoro-logische Zusammenhang mit dem Klimawandel nahe. Es gibt zwar wichtige Unterschiede zwischen Wetter und Klima, doch sie stehen in enger Beziehung. Einige grundlegende Wettervorhersagen lassen sich jedoch machen.

Blick auf Hurrikan Isabel aus dem Weltall (2003)

Das Wetter macht uns deutlicher als andere Indikatoren die Zeichen eines klimatischen Wandels sichtbar. Es sind die statistisch erfassten Wetterveränderungen im Laufe der Zeit, die uns einen Wandel anzeigen und kennzeichnen. Wissenschaftler und Forscher bemühen sich um die sachliche Einordnung und Beurteilung von Wetterereignissen. Meteorologische Extreme gab es schon immer. Denn das Wetter kann als chaotisches System bezeichnet werden, welches nur für einen relativ kurzen Zeitraum von einigen Tagen vorausgesagt werden kann. Man spricht dabei vom sogenannten Schmetterlingseffekt, wobei eine kleine Unregelmässigkeit oder ein auftretendes Phänomen ein Ereignis irgendwo und weit entfernt lostreten kann. Wetterextreme sind demnach trotz ihres eher seltenen Auftretens nichts Aussergewöhnliches. Aber über Raum und Zeit gemittelt, zeigt sich, dass Häufigkeit und Intensität von Hitze- und Kälteextremen sich verändern und eine Erwärmung der Erde bestätigen. [weiter]

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Tiere wandern dem Klima hinterher

Der Klimawandel vertreibt immer mehr Tiere und Pflanzen aus ihren angestammten Lebensräumen und zwingt sie, sich eine neue Heimat zu suchen. Eine neue Studie zeigt, wie Arten dem Klima hinterherwandern.

Tiere aus Äquator-Regionen (hier Elen-Antilopen in Kenia) fliehen in kühlere Gefilde.

Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben zusammen mit Kollegen aus Australien, Grossbritannien und den USA untersucht, wie sich das Klima in den vergangenen 50 Jahren in den verschiedenen Erdteilen veränderte – und welche Auswirkungen das auf die Verbreitung der Tierarten hat.

«Wir haben untersucht, in welche Richtungen sich der Klimawandel bewegt», sagt Professor Wolfgang Kiessling von der FAU. Denn nicht alle Regionen hätten sich gleich stark erwärmt, in manchen sei es sogar kühler geworden.

Wandernde Korallen 

«Wir haben nachgewiesen, dass die Tiere im Meer und an Land diesen Veränderungen tatsächlich folgen», sagt Kiessling. [weiter]