Messwertkarten

Automatisierte Messwertkarten entwickelt von MeteoSchweiz in Zusammenarbeit mit dem Geoportal des Bundes (swisstopo). [ weiter ]

Einstrahlungsdaten für jeden Ort des Planeten.

Die Meteonorm ermöglicht Ihnen einfachen Zugriff auf präzise Daten der Einstrahlung, Temperatur und weiterer Wetterparameter für jeden Ort der Welt. [ weiter ]

Messtechnik METEOTEST

Meteorologische Messtechnik nach Bedarf [ weiter ]

METEONORM

...die globale meteorologische Datenbank für Ingenieure, Planer und Universitäten. [ weiter ]

Wetterfroscher

Das Unterrichtsmodul für die Primarstufe. Online-Plattform für den angewandten
Wetterunterricht. [ weiter ]

Meteo Wissen

Der Regenwald kommt zurück – wenn wir ihn in Ruhe wachsen lassen

Good News: Wo tropischer Regenwald abgeholzt oder abgebrannt wird, ist er nicht notwendigerweise für immer zerstört.

Hoffnung für den Tropenwald?

So viel Regenwald wie in den 1980er- und 90-er-Jahren wird heute zwar in den Tropen nicht mehr abgeholzt. Doch nach wie vor schrumpfen die grünen Lungen unseres Planeten jährlich etwas mehr.

Von den einstigen uralten Regenwäldern der Erde ist heute nur noch ein Drittel intakt, wie die norwegische Rainforest Foundation mit Daten des Wald-Monitoringprogramms «Global Forest Watch» berechnet hat. Immerhin gibt es einen Lichtblick: Der abgeholzte Regenwald wird nämlich oft nur temporär genutzt. Wenn der Boden zum Beispiel für Bauern und Holzkonzerne nicht mehr genug hergibt, ziehen sie weg. Im verlassenen Land beginnt es wieder zu spriessen.

Jungwälder erholen sich rascher als angenommen

Die so entstehenden Sekundärwälder gedeihen gut. «Heute bedecken sie riesige Gebiete, sie machen mehr als die Hälfte aller Tropenwälder aus», sagt Lourens Poorter von der niederländischen Universität Wageningen. [weiter]

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Hochs und Tiefs beim Einsatz für mehr Klimaschutz

Unsere Arbeit zur Lösung der Klimakrise war im Jahr 2021 von extremen Hochs und Tiefs geprägt.

Mit einem eigenen Energieszenario zeigt Greenpeace noch im Januar auf, wie die Schweiz die Energiewende schaffen kann.

Zuerst zum Tief:

Wie viele andere hat auch uns (Greenpeace) die verlorene Abstimmung zum CO2-Gesetz auf kaltem Fuss erwischt. Dass nicht einmal eine so schwache Vorlage durchkommt, hätten wir nicht erwartet und hat uns sehr enttäuscht.

Bereits seit 2016 arbeiteten wir zum CO2-Gesetz und konnten einige kleine Erfolge verbuchen. So kämpften wir dafür, dass der Zweckartikel des CO2-Gesetzes entsprechend dem Abkommen von Paris angepasst wird. Die damalige Umweltministerin Doris Leuthard liess den Zweckartikel des CO2-Gesetzes zuerst einfach so wie er war bei 2°C. Auch bei den Massnahmen hatte sie extrem tiefe Ambitionen: Die Emissionen im Inland sollten bis 2030 lediglich um 30 % gegenüber dem Stand von 1990 gesenkt werden (Medienmitteilung von November 2016). [weiter]