Einstrahlungsdaten für jeden Ort des Planeten.

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Meteorologische Messtechnik nach Bedarf [ weiter ]

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...die globale meteorologische Datenbank für Ingenieure, Planer und Universitäten. [ weiter ]

Wetterfroscher

Das Unterrichtsmodul für die Primarstufe. Online-Plattform für den angewandten
Wetterunterricht. [ weiter ]

Meteo Wissen

Der Ballenberg setzt auf Artenvielfalt

Anlässlich des Europäischen Kulturerbejahrs 2018 spannt das Forum Biodiversität Schweiz mit dem Freilichtmuseum Ballenberg zusammen. Verschiedene Projekte machen den Zusammenhang von natürlicher und kultureller Vielfalt sichtbar. Denn Biodiversität und Kulturerbe sind zwei Seiten einer Medaille.

Bild: Ballenberg, Freilichtmuseum der Schweiz

 

Die ehemals durch vielfältige Nutzungsformen geprägte Kulturlandschaft in der Schweiz wird zusehends eintöniger. Damit einher geht der anhaltende Rückgang der Artenvielfalt. «Kulturelle Vielfalt und biologische Vielfalt sind untrennbar miteinander verbunden», sagt Daniela Pauli, Geschäftsführerin des Forums Biodiversität der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz. «Deshalb ist es wichtig, dass die Akteure beider Bereiche enger zusammenarbeiten.»

Neue Umgebungsgestaltung für den Ballenberg


In diesem Sinn lancieren das Forum Biodiversität und das Freilichtmuseum Ballenberg anlässlich des Europäischen Kulturerbejahrs 2018 mit Unterstützung des Bundesamts für Umwelt erstmals gemeinsame Projekte.  [weiter]

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Aussergewöhnlich viel Schnee und sehr grosse Lawinengefahr

Rückblick auf den Winter 2017/18

Für die Sicherung der Ofenpassstrasse gesprengte, grosse Staublawine. 23.01.2018. Foto: P. Caviezel

Während der starken Schneefälle im Januar gab das SLF grossflächig die höchste Lawinengefahrenstufe 5 „sehr gross“ heraus. Die zahlreichen grossen und sehr grossen Lawinen in dieser Periode richteten einige Sachschäden an, Personen kamen keine zu Schaden. Im restlichen Winter starben 26 Wintersportler in Lawinen.

Nach drei schneearmen Jahren bescherte uns die Natur diesmal einen langen und schneereichen Winter, aber nur in den Bergen. Im November, Dezember und besonders im Januar schneite es intensiv. Im Januar war es ausserdem extrem warm: der wärmste Januar seit Beginn der Messungen von MeteoSchweiz im Jahr 1864. Dadurch fiel der Niederschlag in tieferen Lagen meist als Regen. In hohen Lagen (oberhalb von 2000 m) fielen von Ende Dezember bis zum 23. Januar gebietsweise 2,5 bis 5 m Schnee, am meisten schneite es im sonst eher trockenen Wallis – mancherorts so viel wie nur alle 75 Jahre. [weiter]