Messwertkarten

Automatisierte Messwertkarten entwickelt von MeteoSchweiz in Zusammenarbeit mit dem Geoportal des Bundes (swisstopo). [ weiter ]

Einstrahlungsdaten für jeden Ort des Planeten.

Die Meteonorm ermöglicht Ihnen einfachen Zugriff auf präzise Daten der Einstrahlung, Temperatur und weiterer Wetterparameter für jeden Ort der Welt. [ weiter ]

Historical Weather

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Messtechnik METEOTEST

Meteorologische Messtechnik nach Bedarf [ weiter ]

METEONORM

...die globale meteorologische Datenbank für Ingenieure, Planer und Universitäten. [ weiter ]

Wetterfroscher

Das Unterrichtsmodul für die Primarstufe. Online-Plattform für den angewandten
Wetterunterricht. [ weiter ]

Meteo Wissen

Wie Bäume das Klima retten könnten

Die weltweite Aufforstung von Wäldern wäre auf einer Fläche von 0,9 Milliarden Hektar möglich und könnte so zwei Drittel der vom Menschen verursachten CO2 -Emissionen aufnehmen. Dies wäre die effektivste Massnahme gegen den Klimawandel. Zu diesem Schluss kommt eine aktuell in Science publizierten Studie der ETH Zürich.

Die Aufforstung von Wäldern wäre die effektivste Massnahme gegen den Klimawandel. (Bild: Vershinin-M / iStock)

Das Crowther Lab an der ETH Zürich forscht an naturbasierten Lösungen für den Klimawandel. In der neuen Studie zeigten die Forschenden erstmals auf, wo auf der Welt neue Bäume wachsen könnten und wie viel Kohlenstoff sie speichern würden. Jean-François Bastin, Studienleiter und Postdoc am Crowther Lab erklärt: «Ein Aspekt war für uns bei den Berechnungen besonders wichtig: Wir haben Städte und landwirtschaftliche Flächen von der gesamten Fläche, die das Potenzial zur Wiederaufforstung hat, ausgeschlossen, denn diese Gebiete braucht der Mensch anderweitig.»

Ein Gebiet von der Grösse der USA aufforsten

Die Forschenden berechneten, dass unter den aktuellen klimatischen Bedingungen die Erde mit rund 4,4 Milliarden Hektar Wald bedeckt sein könnte. Das sind 1,6 Milliarden mehr als die derzeit vorhandenen 2,8 Milliarden Hektar. [weiter]

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Immer mehr Vogelarten verstummen

13 Prozent aller Vogelarten sind bedroht. Das zeigt eine neue Studie. In der Schweiz sind sogar dreimal so viele Vogelarten vom Aussterben bedroht sind wie im Rest der Welt. Woran liegt's?

Noch vor 20, 30 Jahren hat sie über fast jedem Schweizer Acker getrillert: die Feldlerche. Imago / Blickwinkel

Feldlerche, Kiebitz und Turteltaube: Laut einem neuen Bericht von BirdLife International sind gut 13 Prozent aller Vogelarten weltweit bedroht – 8 Prozent vom Aussterben. Mindestens 40 Prozent der Vogelarten nehmen in ihrem Bestand ab. Nur 7 Prozent haben einen zunehmenden Bestand.

Die Schweiz, kein Vorzeigeland

Hierzulande sind dreimal so viele Vogelarten vom Aussterben bedroht wie im Rest der Welt. Gemäss BirdLife schneidet die Schweiz sogar noch schlechter ab als ihre unmittelbaren Nachbarn. [weiter]