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Wetter & Gesundheit

Sport bei Hitze – Höchstleistungen für den Kreislauf

Heiß, heißer, Sommer… Dann wird Sport zur Herausforderung für den Kreislauf. Schwindel, Sonnenbrand oder gar Kollaps sind jetzt nicht selten. Aber solltest du deshalb gleich eine Trainingspause einschieben? Das muss nicht sein. Warum Hitze den Kreislauf belastet und wie du entspannt durch die heiße Jahreszeit sportelst, sagen wir dir jetzt.

Wie macht auch im Sommer der Sport Spaß – ohne dass der Kreislauf kapituliert?

Warum bei Hitze der Kreislauf schwächelt

Unser Körper hat – wenn er gesund ist – eine Kerntemperatur von rund 37°C. Damit er auch gesund bleibt, ist er stets bestrebt, die auch zu halten. Kein Problem, solange es kühl ist. Fährt der Kreislauf im Sommer beim Sport jenseits der 30°C-Marke hoch, ist allerdings Kühlung angesagt – wir schwitzen vermehrt. Und das muss das Herz-Kreislauf-System jetzt neben der Nährstoff- und Sauerstoffversorgung zusätzlich leisten. Es wird also noch mehr belastet.

Damit die Kühlung funktioniert, muss das Herz größere Blutmengen in die Peripherie des Körpers und direkt unter die Haut befördern. Je wärmer es ist, desto mehr Kühlung ist nötig – und desto mehr Blut muss weiter bewegt werden. [weiter]

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Was Gesundheits-Apps wirklich taugen

Zahlreiche Health-Apps versprechen ein besseres Leben. Einige schaden aber mehr, als sie helfen. Wie sie sich unterscheiden lassen.

Das Smartphone trackt ihre Aktivitäten: Eine Frau trainiert mittels App. Foto: iStock

Sie zählen Schritte, berechnen die fruchtbaren Tage, überwachen den Schlaf oder erinnern daran, Tabletten einzunehmen: Gesundheitsapplikationen fürs Smartphone. «Der Markt wird regelrecht überflutet von solchen Apps», sagt Digital-Health-Experte Alfred Angerer von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Rund 2,5 Millionen Gesundheits-Apps waren 2016 bei den Anbietern Apple, Google Play und Amazon verfügbar, wie das Internet-Statistikportal «Statista» angibt. Und seither sind jeden Tag neue dazugekommen.

In der Schweiz hat schätzungsweise jeder zweite bis dritte Smartphone-Besitzer mindestens eine App aus dem Bereich Gesundheit installiert. Für den grössten Umsatz in der Schweiz sorgen Gesundheits-Apps aus den Bereichen Fitness, Diät und Meditation, wie eine «Statista»-Auswertung vom Februar 2018 zeigt. [weiter]