Aktuelle Pollenprognose

Detaillierte Pollenprognose für die Schweiz [ weiter ]

Ozon Schweiz

Ozon Schweiz - aktuelle Karte der Belastung [ weiter ]

Feinstaub Schweiz

Feinstaub Schweiz - aktuelle Karte der Belastung [ weiter ]

Luftreinhaltung

Kompetente Beurteilung der Luftbelastung lokal, regional und national von METEOTEST [ weiter ]

Wetter & Gesundheit

So verscheuchen Sie die Frühjahrsmüdigkeit

Während wenige Menschen bei Frühlingsbeginn so richtig lebenslustig und aktiv werden, verfallen die meisten anderen in Frühjahrsmüdigkeit. Doch warum ist das so?

Was hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit? (Bild Mike Cummings on Unsplash)

Lange war die Ursache dafür ungeklärt. Ärzte vermuteten eine falsche oder mangelhafte Ernährung während der Wintermonate. Doch diese Theorie ist inzwischen widerlegt.

Vielmehr vermutet man, dass Hormone zur Frühjahrsmüdigkeit beitragen, weil die innere Uhr noch auf Winter eingestellt und der Mensch sich erst auf höhere Temperaturen und längere Tage einstellen muss.

Besonders wetterfühlige Menschen haben ab März oder April schon am Morgen mit starker Müdigkeit, Leistungsabfall und Antriebslosigkeit zu kämpfen.

Was geschieht im Körper beim Jahreszeitenwechsel?

Das Tageslicht, von dem der Körper im Frühling wieder mehr mitbekommt, aktiviert den Neurotransmitter Serotonin, der den Körper wach macht und die Stimmung aufhellt, während das im Winter vermehrt produzierte Melatonin dafür sorgt, dass er nachts zur Ruhe kommt. [weiter]

_____________________________________________

Was der Puls über Ihren Fitnessstand aussagt

Wie stark man sich beim Joggen anstrengt, lässt sich gut am Puls ablesen. Um optimal trainieren und die angestrebten Ziele erreichen zu können, sollten Sie Ihre Herzfrequenz im Auge behalten.

Um so niedriger der Ruhepuls eines gesunden Menschen, umso besser die Fitness.

Je intensiver wir uns sportlich betätigen, desto höher steigt der Puls – bis es irgendwann nicht mehr aufwärtsgeht: die maximale Herzfrequenz ist erreicht. Jeder Mensch verfügt über einen individuellen Maximalpuls, der mit zunehmendem Alter abnimmt. Als Richtgrösse gilt die Formel: «220 minus Lebensalter» für Männer und «226 minus Lebensalter» für Frauen.

«Die maximale Herzfrequenz liefert eine gute Orientierung, auf deren Basis man die Trainingsintensität berechnen kann. Moderates Training wird zum Beispiel bei 60–70 % des Maximalpulses durchgeführt», sagt der Sportmediziner Prof. Arno Schmidt-Trucksäss, Ordinarius für Sportmedizin an der Universität Basel. Die maximale Herzfrequenz lässt sich in einem einfachen Schnelltest feststellen, indem man seinen Puls bei einer kurzen, sehr intensiven Belastung auf die Spitze treibt und dann misst. Ganz wichtig: diesen Selbsttest empfiehlt Schmidt-Trucksäss aber nur Gesunden und jüngeren Menschen. [weiter]