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222-Franken-Saisonkarte – jetzt zieht die Konkurrenz nach

Saas Fee lockte im letzten Winter mit Tiefstpreisen. Die Antwort anderer Skigebiete kommt prompt.

Skifahrer in Adelboden: Die Skigebiete werden bei der Preissetzung immer kreativer. Foto: Anthony Anex (Keystone)

Vor einem Jahr stellte das Skigebiet Saas-Fee eine revolutionäre Idee vor: die Saisonkarte zum Preis von 222 Franken – statt 1050 Franken. Nicht nur der Preis überraschte, auch mit dem Verkauf via Crowdfunding im Internet schlug Saas-Fee einen neuen Weg ein – das Angebot wurde nämlich nur dann umgesetzt, wenn sich innert fünf Wochen 99'999 Personen dafür anmeldeten – und das gelang. Allen Dumpingvorwürfen und Kritiken zum Trotz, die Aktion hat ihre Wirkung nicht verfehlt. Andere Skigebiete ziehen in diesem Jahr mit ähnlichen Angeboten nach.

Mit dem «Magic Pass» offerieren 25 Skigebiete in der Westschweiz (Crans-Montana, Leysin u. a.) eine gemeinsame Saisonkarte zum aktuellen Preis von 459 Franken. Das Angebot gilt bis 23. Oktober. Auch im Berner Oberland reagiert man. Top4-Skipass heisst die gemeinsame Saisonkarte von Adelboden-Lenk, Meiringen-Hasliberg, Gstaad und der Jungfrau-Region. Preis: 666 Franken.

Selbst kleinere Skigebiete können sich dem Rabattdruck nicht entziehen. Die vor allem bei Familien beliebten Winterdestinationen haben auf diese Saison hin Rabattabos und Saisonkarten für spezifische Kundengruppen lanciert. Wer bis Ende Mai ein Jahresabo (Sommer und Winter) für Brigels kaufte, zahlte 490 Franken statt 715 Franken. Die Mindestzahl von 2000 Jahresabos wurde übertroffen, heisst es bei den Bergbahnen Brigels. [weiter]