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Wassertemperaturen

Heisses Date für kalte Tage: Die schönsten Thermalquellen Europas

Das Baden in Wasser aus Thermalquellen ist gerade während der kalten Jahreszeit entspannend und kann sogar die Gesundheit fördern. Welche besonders schönen natürlich heissen Quellen hierzulande und im Rest Europas zu finden sind.

Die Leukerbad Therme lädt zur Erholung ein. Foto: © Leukerbad Therme / leukerbad-therme.ch

Heisse Quellen oder Thermalquellen bestehen aus Wasser, das deutlich wärmer ist als normales Grundwasser. Der Grund hierfür ist entweder eine vulkanologische Aktivität unter der Erde oder die Tatsache, dass das Wasser sehr tief in Gesteinsschichten vordringt, in denen es sich merklich erwärmt. Bis zu 80 Grad kann sich hier das Thermalwasser natürlich erhitzen, wie etwa im französischen Chaudes-Aigues. Ist es danach auf dem Weg an die Oberfläche abgekühlt, kann man bei lauschigen Temperaturen darin baden.

Es liegt aber nicht nur an der Wärme, dass Baden in Thermalquellen als sehr angenehm empfunden wird. Mitverantwortlich ist auch der hohe Mineralgehalt. Denn beim Aufsteigen aus der Tiefe löst das Wasser der heissen Quellen eine Vielzahl von Mineralien aus den Gesteinen. Diese natürlichen Zusätze können zur Entspannung beitragen, aber teilweise auch Beschwerden lindern. Ist das Wasser der heissen Quellen schwefelhaltig, hilft es etwa gegen Hautkrankheiten, eher salzhaltige Thermalquellen stärken dagegen Muskeln und Gelenke. [weiter]

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