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Meteo Wissen

Eindrückliches Foto aus Grönland: Schlittenhunde laufen durch geschmolzenes Meereis

Warme Luft aus Süden hat in einigen Regionen Grönlands zu einer starken Eisschmelze geführt. Ein Klimaforscher hat das Phänomen in einem Foto festgehalten.

Dokument einer «problematischen Situation»: Im Nordwesten Grönlands laufen Schlittenhunde durch Schmelzwasser. (Bild: Steffen M. Olsen / Danmarks Meteorologiske Institut via AP)

Es wirkt wie ein surrealer Moment: Ein Foto, das geschmolzenes Meereis an der Küste Grönlands zeigt, hat in internationalen Medien Aufsehen erregt. Es zeigt, wie acht Hunde einen Schlitten über das Meereis im Nordwesten Grönlands ziehen. Da die Oberfläche des Eises jedoch geschmolzen ist, laufen die Hunde durch knöcheltiefes Schmelzwasser. Aufgenommen hat das Bild der Klimaforscher Steffen M. Olsen vom Dänischen Meteorologischen Institut (DMI) in Kopenhagen.

«Ich habe versucht, eine problematische Situation zu dokumentieren, in die wir während unserer Arbeit hineingelaufen sind, und fand sie auch persönlich etwas surreal», wurde Olsen von der dänischen Nachrichtenagentur Ritzau zitiert. Seit der Veröffentlichung des Bildes hätten sich etliche Medien aus aller Welt bei dem Institut gemeldet, um mehr über das ungewöhnliche Foto zu erfahren, berichtete der dänische Fernsehsender TV 2. [weiter]

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Das stumme Leiden des Waldes

Trockenheit und Hitze setzen den Wäldern zu.

Verdorrte Bäume waren diesen Sommer leider keine Seltenheit

Ohne die Umsetzung griffiger Massnahmen in naher Zukunft wird es auch bedrohlich für Tiere und Menschen.

Der Forst – in Liedern besungen, in Gedichten verehrt und in Märchen mystifiziert – nimmt nicht nur in der Poesie und Literatur einen wichtigen Platz ein. Der Wald liefert den Menschen eine ganze Menge Lebenswichtiges. Er reinigt die Luft, filtert das Wasser, liefert Holz; er schützt uns vor Naturgefahren und bietet Erholung. All diese Leistungen sind durch den menschengemachten Klimawandel bedroht.

Dürre setzt den Wäldern zu

Die Folgen des Trockenheits-Sommers 2018 für den Wald haben selbst Fachleute aufgeschreckt. Die Spuren sind noch heute 2019 deutlich sichtbar. Einzelnen Baumarten - insbesondere Buchen, Fichten und Föhren - geht es schlecht. [weiter]