Einstrahlungsdaten für jeden Ort des Planeten.

Die Meteonorm ermöglicht Ihnen einfachen Zugriff auf präzise Daten der Einstrahlung, Temperatur und weiterer Wetterparameter für jeden Ort der Welt. [ weiter ]

Historical Weather

Find historical weather by searching for a city, zip code, or airport code. [ weiter ]

Messtechnik METEOTEST

Meteorologische Messtechnik nach Bedarf [ weiter ]

METEONORM

...die globale meteorologische Datenbank für Ingenieure, Planer und Universitäten. [ weiter ]

Wetterfroscher

Das Unterrichtsmodul für die Primarstufe. Online-Plattform für den angewandten
Wetterunterricht. [ weiter ]

Meteo Wissen

Gletscher-Initiative in den Startlöchern

Die Gletscher-Initiative will den Klimaschutz in der Verfassung verankern: Bis im Jahr 2050 sollen die Treibhausgasemissionen in der Schweiz gleich Null sein. Die Unterschriftensammlung startet aber erst, wenn 20’000 Menschen sich bereiterklären, die Initiative zu unterstützen.

Den Klimaschutz in der Verfassung verankern, das fordert die neue Gletscher-Initiative. Foto: Tobias Alt

Im Jahr 2015 haben sich die Vereinten Nationen, mit dabei auch die Schweiz, bei dem Klimaabkommen in Paris auf das 1.5 Grad Ziel geeinigt. Demnach soll die Erderwärmung auf 1.5 Grad begrenzt werden. Die eidgenössische Volksinitiative für ein gesundes Klima (Gletscher-Initiative) will erreichen, dass die Zielsetzung des Pariser Übereinkommen in der Verfassung verankert wird und eine Netto Null Treibhausgasemission bis im Jahr 2050 festgelegt wird.

Treibhausgasemission soll in Bundesverfassung

Der Artikel zur Klimapolitik in der Bundesverfassung soll mit einem Artikel 74a ergänzt werden. Dementsprechend sollen sich bis im Jahr 2050 die vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen und die Treibhausgassenken dauerhaft neutralisieren. [weiter]

_____________________________________________

Wildtiere im Winter

Nahrung ist im Winter nur spärlich vorhanden und meist nährstoffarm. Die kurzen Tage bieten zudem wenig Gelegenheit zur Nahrungsaufnahme. Die Fortbewegung bei hoher Schneelage ist erschwert und zehrt an den Kräften. Bei extremer Kälte (durchschnittlich -10°C auf 2000 m ü. M.) müssen die Wildtiere die langen Wintermonate überstehen. Energiesparen ist darum oberstes Gebot.

Je tiefer der Schnee, desto höher der Energieverbrauch bei der Fortbewegung oder auf der Flucht.

Wildtiere haben vielfältige Strategien entwickelt, um den Energieverbrauch möglichst tief zu halten:

  • ein isolierendes Winterfell oder Federkleid;
  • das Aufsuchen von geschützten Unterständen oder Höhlen;
  • passives Aufwärmen an der Sonne;
  • reduzierte und kraftsparende Fortbewegung;
  • das Absenken der Körpertemperatur.

Am wichtigsten ist es jedoch für alle Wildtiere, nicht gestört zu werden, denn Stress und Flucht verbrauchen viel Energie.

Stress und Flucht verbrauchen Energie

Störungen lösen bei Wildtieren Stress aus. Bei starker Störung ergreifen sie die Flucht. Durch den Stress und auf der Flucht verbrauchen sie viel Energie, und es steht zudem weniger Zeit für die Nahrungsaufnahme zur Verfügung: Dies wirkt sich negativ auf die Energiebilanz der Tiere aus. [weiter]