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Automatisierte Messwertkarten entwickelt von MeteoSchweiz in Zusammenarbeit mit dem Geoportal des Bundes (swisstopo). [ weiter ]

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Wetterfroscher

Das Unterrichtsmodul für die Primarstufe. Online-Plattform für den angewandten
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Meteo Wissen

Laubbäume im Winter erkennen

Franz Starlinger, Vegetationsexperte am Bundesforschungszentrum für Wald, zeigt wie man Laubbäume im Winter anhand ihrer Knospen und Borken erkennen kann.

Die Knospe einer Esche (Fraxinus excelsior). Illustrationen von Johanna Kohl / BFW.

Der Winter ist da. Die Sonne scheint, der Schnee knirscht unter den Schuhen und wir stapfen mit großen Schritten, roten Backen und kalter Nase durch den verschneiten Wald. Wenn wir durch einen Nadelwald spazieren, dann erkennen wir gut, welche Bäume unseren Weg in der frischen Winterluft säumen.

Die immergrünen Nadelbäume verändern das ganze Jahr über ihr Aussehen kaum. Deswegen kann man Tanne, Fichte und Kiefer zu jeder Jahreszeit leicht als solche erkennen. Was wäre die Welt aber ohne jene, die aus der Reihe tanzen: Die Lärche ist der einzige in Europa heimische Nadelbaum, der so wie unsere Laubbäume im Winter seine Nadeln verliert. [weiter]

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Was machen eigentlich Frösche und Eidechsen im Winter?

Im Winter ist es still in der Natur. Die Tage sind kurz, und wenn Schnee liegt, dämpft er alle Geräusche. Es fehlt das Summen von Insekten sowie das Rascheln vieler anderer Kleinlebewesen, die in der wärmeren Jahreszeit am Boden unterwegs sind. Wo sind sie alle in den kalten Monaten?

Unter Schnee und Eis herrscht Winterruhe. Bild: CanStockPhoto

Im Winter ist es kalt, und viele Tiere finden weniger zu fressen. Einige Säugetiere – zum Beispiel Murmeltiere, Igel oder Bären – halten deshalb Winterschlaf. Andere sammeln Vorräte, ziehen sich zurück, schlafen viel und bewegen sich nur ab und zu, um ein wenig zu fressen. Das geht aber nur, weil der Körper von Säugetieren und Vögeln so eingerichtet ist, dass er seine Temperatur selbst regulieren kann.

Ohne „Heizung“ im Körper wird es frostig!

Amphibien und Reptilien, also zum Beispiel Frösche und Eidechsen, können dies nicht. Man nennt sie wechselwarm, denn ihre Körpertemperatur fällt und steigt automatisch mit der Temperatur der Umgebung. Sobald es kühler wird, müssen diese Tiere einen Ort aufsuchen, an dem sie für die nächsten Monate ungestört sind. Dann fallen sie in Kältestarre, bewegen sich kaum noch und fressen auch nicht. [weiter]