Einstrahlungsdaten für jeden Ort des Planeten.

Die Meteonorm ermöglicht Ihnen einfachen Zugriff auf präzise Daten der Einstrahlung, Temperatur und weiterer Wetterparameter für jeden Ort der Welt. [ weiter ]

Historical Weather

Find historical weather by searching for a city, zip code, or airport code. [ weiter ]

Messtechnik METEOTEST

Meteorologische Messtechnik nach Bedarf [ weiter ]

METEONORM

...die globale meteorologische Datenbank für Ingenieure, Planer und Universitäten. [ weiter ]

Wetterfroscher

Das Unterrichtsmodul für die Primarstufe. Online-Plattform für den angewandten
Wetterunterricht. [ weiter ]

Meteo Wissen

Der Risikomanager erwartet mehr Überschwemmungen

Andreas Schraft, langjähriger Risikomanager für Naturgefahren des Schweizer Rückversicherers Swiss Re staunt darüber, wie salopp man in der Schweiz mit Risikoszenarien umgeht.

Andreas Schraft ist Special-Projects- Chef beim Schweizer Rückversicherer Swiss Re. (Bild zVg)

Welche Naturereignisse verursachen die teuersten Schäden?

Erdbeben, tropische Wirbelstürme und Sturmfluten. In Europa auch Winterstürme, wie Lothar im Dezember 1999. Ausserdem Hagel und Tornados in manchen Regionen.

Worauf stützen Sie Ihre Prognosen?

Wissenschaftliche Arbeiten, wir lesen entsprechende Artikel und benutzen Messungen, die MeteoSchweiz und andere Wetter- und seismologische Institute erstellen. Vor über 25 Jahren kam der erste wissenschaftliche Bericht des IPCC heraus, in dem stand, dass sich das Klima verändert. Das war relevant für unsere Arbeit. Wir sagten uns: wenn das stimmt, müssen wir uns grundsätzlich überlegen, was das für uns heisst. Denn wir schauten für unsere Risikoabschätzungen bis dahin immer, was in der Vergangenheit passiert war und zogen Schlüsse für die Zukunft. Dieses Vorgehen wurde plötzlich in Frage gestellt. [weiter]

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Wo die Schweizer ihre Sommerferien verbringen

Politische ­Unruhen in einigen Reise­ländern leiten die Touristenströme um. Profiteure sind in diesem Jahr wieder Griechenland und ­Spanien. Schweizer meiden dagegen die Türkei.

Griechenland gehört diesen Sommer zu den beliebtesten Reisezielen der Schweizerinnen und Schweizer. Bild: Fotolia

Die Sommerferien stehen vor der Tür. «Die wichtige Phase im Geschäft mit den kurzfristigen ­Buchungen beginnt jetzt», sagt Kurt Eberhard, Chef bei Hotelplan Schweiz. Er stelle fest, dass die Reisefreudigkeit der Schweizer wieder zugenommen habe. Zudem würden sie mehr Geld für Reisen ausgeben. So zieht die Migros-Tochter Hotelplan schon vor der Sommersaison eine positive Zwischenbilanz. Letztes Jahr sah es anders aus: Die Kunden buchten damals aufgrund verschiedener Terroranschläge eher zurückhaltend.

«Man kann kurzfristig Reisen nach Griechenland, ­Zypern, Spanien oder in die Türkei ­bu­chen», sagt Eberhard. Beim Reisebüro Tui sind Kreta, Mallorca, Zypern oder Kroatien als Last-Minute-Destinationen beliebt. Schwieriger ist es bei Kuoni: «Für die sehr gut laufenden Destinationen Mallorca, Kreta oder Griechenland werden Kunden kaum Last-Minute-Angebote finden», sagt Sprecher Marcel Schlatter. [weiter]