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Wetter & Freizeit

DIE SIEBEN SCHÖNSTEN SEE- UND FLUSSBÄDER

Wer im Sommer baden möchte, muss nicht unbedingt in die Ferne reisen. Hunderte von See- und Flussbädern im ganzen Land laden zu Strandferien gleich vor der Haustür ein. Ob in einer sandigen Bucht, auf einer sonnigen Insel oder im waldigen Idyll.

Die Schweiz bietet diverse Möglichkeiten zum Baden ... außer das Meer. (Foto: Keystone)

 

Was gibt es im Sommer Schöneres, als an einem lauschigen Plätzchen zu baden und zu planschen? Möglichkeiten dafür gibt es jede Menge. Immerhin zählt die Schweiz 79 Seen mit einer Fläche von mehr als einem halben Quadratkilometer sowie 6668 Kleinseen. Damit bedecken allein die stehenden Gewässer über 2200 Quadratkilometer. Dazu kommen 65 000 Kilo­meter Fliessgewässer – kurz: jede Menge Strände, Uferzonen und Badeplätze, die sich einer grossen Beliebtheit erfreuen.

Damit Sie nicht lange suchen müssen und möglichst schnell ins kühle Nass springen können, haben wir die sieben schönsten See- und Flussbäder zusammengetragen. Psst, nicht weitersagen, es sind auch ein paar Geheimtipps dabei!

Unsere Empfehlungen [weiter]

 

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Gefahren beim Wandern: In der Höhe lauern Kälte und Schnee

Der Volkssport Wandern hat eine traurige Kehrseite: Pro Jahr enden im Schnitt 45 Wandertouren tödlich. Fachleute orten als Hauptgründe mangelnde Vorbereitung und Selbstüberschätzung.

Auch im Sommer kann man beim Wandern noch auf Schneefelder treffen, die gefährlich werden können. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) rät, sich vor eine Tour über die Route zu informieren und die richtige Ausrüstung einzupacken. (Symbolbild) | KEYSTONE/ARNO BALZARINI

Beim Aufstieg ausgerutscht und in den Tod gestürzt: Ein 53-jähriger Mann aus dem Kanton Aargau konnte am Mittwoch im Oberalpgebiet nur noch tot geborgen werden. Auf einer mehrtägigen Tour war ihm das felsige, steil abfallende Gelände bei der Fellilücke zum Verhängnis geworden.

Tödliche Unfälle beim Wandern sind leider keine Seltenheit. In der Zentralschweiz ist insbesondere das Pilatusgebiet immer wieder von Unfällen mit tödlichem Ausgang betroffen. Unsere Zeitung hat sich deshalb im September 2016 mit der Frage befasst, wie gefährlich der Pilatus für Wanderer sei. Dabei ist das Wegnetz im Pilatusgebiet eigentlich in guten Händen: Pro Pilatus pflegt die Wanderwege in jährlichen Arbeitseinsätzen. [weiter]