Aktuelle Pollenprognose

Detaillierte Pollenprognose für die Schweiz [ weiter ]

Feinstaub Schweiz

Feinstaub Schweiz - aktuelle Karte der Belastung [ weiter ]

Pollenflugkalender 2017

Der Kalender zeigt jahreszeitliche Verbreitung der Pollen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. [ weiter ]

Luftreinhaltung

Kompetente Beurteilung der Luftbelastung lokal, regional und national von METEOTEST [ weiter ]

Wetter & Gesundheit

Sonne auf der Haut. Schutz für gesunde Bräune

Braun sein gilt immer noch als Zeichen von Gesundheit und Vitalität. Dabei wäre die edle Blässe, wie sie bis Anfang des 20. Jahrhunderts in war, viel gesünder. Schützen Sie deshalb Ihre Haut vor den aggressiven UV-Strahlen und geniessen Sie den Sommer und die Sonne.

Die Sonnenstrahlung darf nicht unterschätzt werden. © Sandra Cunningham - Fotolia.com

Ohne Sonne würden wir nicht leben können. Für viele Prozesse im Stoffwechsel des Menschen ist Sonnenlicht ein zentraler Faktor. Doch bergen die Sonnenstrahlen auch Gefahren. Die UV-Strahlen können für den Menschen gefährlich werden. Diese sorgen zwar für die begehrte Bräune, schädigen aber auch die Haut. Unsere Haut wird aber nicht braun, damit wir schön aussehen, sondern um sich selbst vor den UV-Strahlen und den daraus resultierenden Schädigungen zu schützen.

UV-Strahlen und ihre Wirkung
Das ultraviolette Licht oder eben die UV-Strahlen gehören zum nicht sichtbaren Teil des Sonnenlichts. Je nach Wellenlänge wird zwischen UVA, UVB und UVC unterschieden. Normalerweise treffen nur UVA- und UVB-Strahlen auf die Erdoberfläche, der UVC-Anteil wird durch eine intakte Ozonschicht absorbiert. Durch die unterschiedlichen Wellenlängen ergeben sich auch unterschiedliche Auswirkungen auf die Haut. UVA ist für die direkte, sofortige Bräune zuständig. Sie setzt innerhalb kurzer Zeit ein, ist aber nach einigen Stunden kaum noch sichtbar. Im Gegensatz zu UVB baut die Haut durch UVA-Strahlung keine Schutzschicht auf. [weiter]

_____________________________________________

Was essen in den Ferien im Süden?

Die Sommerferien stehen vor der Tür. Viele zieht es jetzt in den Süden. Der Mediziner Alexander Vierheilig erklärt, worauf man dort beim Essen achten sollte.

Am Strand gekaufte bereits aufgeschnittene Früchte sind unbedenklich, solange sie nach dem Aufschneiden nicht mit Wasser behandelt wurden.

Herr Vierheilig, was sollte man in den Ferien im Süden nie essen

Ich würde möglichst wenig Süsses und Fettiges essen und wenig Alkohol trinken. Generell sollte man nicht zu schwere Kost zu sich nehmen, vor allem während des Tages.

Wieso?

Weil schweres Essen das Blut im Magen bindet – ein normaler Vorgang bei der Verdauung. Der Körper benötigt das Blut im Endeffekt für die wichtigeren Organe wie Herz, Hirn und Haut. Sie sorgen zum Beispiel durch Schwitzen für eine Abkühlung des Körpers.

Was kann man überall bedenkenlos essen?

Da gilt die einfache Faustregel: «cook it, boil it, peel it or forget it». Also nur Sachen essen, die gekocht, gegart oder geschält wurden. Den Rest sollte man im Zweifelsfall immer stehen lassen. [weiter]